Wie man den perfekten QR-Code im Jahr 2025 erstellt
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28. November 20258 Min LesezeitLeitfaden

Wie man den perfekten QR-Code im Jahr 2025 erstellt

Umfassender Leitfaden zur Erstellung professioneller QR-Codes, die Aufmerksamkeit erregen und bei jedem Scan funktionieren. Design, Größe, Farben: alles, was Sie wissen müssen.

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Sqanity Team

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QR-Codes sind überall: in Restaurants, auf Plakaten, Visitenkarten und Produktverpackungen. Doch zwischen einem QR-Code, der perfekt funktioniert, und einem, der Ihre Nutzer frustriert, liegt ein gewaltiger Unterschied.

In diesem Leitfaden verraten wir Ihnen alle Geheimnisse, um makellose QR-Codes zu erstellen, die wirklich konvertieren.


Die Grundlagen eines erfolgreichen QR-Codes

Ein effektiver QR-Code beruht auf drei wesentlichen Säulen: Lesbarkeit, Design und Relevanz des Inhalts. Wenn Sie einen dieser Aspekte vernachlässigen, riskieren Sie, wertvolle Scans zu verlieren.

Kontrast: Ihr bester Verbündeter

Die goldene Regel ist einfach: Verwenden Sie immer dunkle Elemente auf hellem Hintergrund. Das empfohlene Mindestkontrastverhältnis liegt bei 4:1, besser sind 7:1 für optimale Lesbarkeit bei allen Lichtverhältnissen.

  • Funktioniert gut: Schwarz auf Weiß, Marineblau auf Beige, Dunkellila auf Hellrosa
  • Vermeiden: Gelb auf Weiß, Hellgrau auf Grau, Neonfarben kombiniert

Mit Sqanity können Sie den Kontrast in Echtzeit testen und sofort sehen, ob Ihr QR-Code scannbar ist.


Die ideale Größe je nach Einsatz

Ein zu kleiner QR-Code wird nie zuverlässig gescannt. Hier sind die empfohlenen Mindestgrößen:

  • Visitenkarte: mindestens 2 × 2 cm
  • Restaurantmenü: 3 × 3 cm
  • A4-Plakat: 4 × 4 cm
  • A3-Plakat: 6 × 6 cm
  • Großflächenplakat: Scanentfernung ÷ 10

Die magische Formel lautet: Teilen Sie die geschätzte Scanentfernung durch 10, um die Mindestgröße Ihres QR-Codes zu erhalten.


Individualisieren ohne zu kompromittieren

Ein QR-Code in Ihren Markenfarben kann bis zu 40 % mehr Scans generieren. Doch Vorsicht: Zu viel Design kann die Lesbarkeit zerstören.

Was Sie anpassen können

  • Farben der Module (Punkte), solange der Kontrast stimmt
  • Form der Module: quadratisch, rund, abgerundet
  • Ecken und Rahmen: mehr Stil ohne die Lesbarkeit zu beeinträchtigen
  • Ein Logo in der Mitte (max. ca. 30 % der Fläche)

Was Sie vermeiden sollten

  • Veränderung der drei Positionsmarken in den Ecken
  • Mehr als 2–3 verschiedene Farben verwenden
  • Ein überdimensioniertes Logo einfügen
  • Die „Quiet Zone“ (weißer Rand) verkleinern

Die Bedeutung des Fehlerkorrektur-Levels

QR-Codes enthalten ein integriertes Fehlerkorrektursystem. So können sie auch dann noch gelesen werden, wenn sie teilweise beschädigt oder verdeckt sind. Sqanity unterstützt vier Level:

  • L (7 %): Für einfache QR-Codes ohne Logo
  • M (15 %): Standard für die meisten Einsatzzwecke
  • Q (25 %): Empfohlen, wenn Sie ein kleines Logo hinzufügen
  • H (30 %): Unverzichtbar bei einem zentral platzierten Logo

Wenn Sie bei Sqanity ein Logo einfügen, wechseln wir automatisch auf Level H, um eine zuverlässige Scanbarkeit sicherzustellen.


Testen, bevor Sie drucken

Überspringen Sie niemals die Tests! Bevor Sie 10.000 Flyer drucken, prüfen Sie Ihren QR-Code mit:

  • Mindestens 3 verschiedenen Smartphones (iOS und Android)
  • Der nativen Kamera-App (nicht nur einer spezialisierten Scanner-App)
  • Unterschiedlichen Lichtverhältnissen
  • Dem endgültigen gedruckten Medium

Erstellen Sie jetzt Ihren perfekten QR-Code

Mit Sqanity erstellen Sie in wenigen Sekunden einen professionellen QR-Code. Unser intuitiver Editor führt Sie Schritt für Schritt und warnt Sie, wenn Ihr Design problematisch sein könnte.

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